Patient*innen-Erfahrung mit Angelica archangelica und Passiflora incarnata

Der qualitativ-wissenschaftliche Methodenansatz in der Anwendungsforschung und seine klinische Bedeutung in der Pflanzenheilkunde und Komplementärmedizin

Kurs 94

Claudia Canella, Zürich (Schweiz)/Natalie Rosenhauer von Löwensprung, Buchloe
14:00 - 16:00 Uhr
Kongresshaus, Sitzungsraum 1 (1.OG)
Nachmittag Sitzungsraum 1 (1. OG)
* Mit freundlicher Unterstützung der Fa. Ceres Heilmittel GmbH, Kerpen
 

Im geplanten Workshop stehen die beiden Heilpflanzen Angelica archangelica (Hauptindikation Verdauungsbeschwerden) und Passiflora incarnata (Hauptindikation Schlafstörungen) im Zentrum.
Der Workshop besteht aus drei Teilen:
1) Präsentation von Studienresultaten
2) Fallbeispiele aus der naturheilkundlichen Praxis
3) Erfahrungsaustausch und Diskussion zwischen den Teilnehmenden 
Zunächst werden Resultate aus zwei wissenschaftlichen Studien des Instituts für komplementäre und integrative Medizin des Universitätsspitals Zürich zu den Urtinkturen Angelica archangelica und Passiflora incarnata präsentiert. Dabei wird besonderes Augenmerk auf die Frage gelegt, welche klinische Bedeutung der angewandten wissenschaftlichen Methode in der Pflanzenheilkunde und der Komplementärmedizin im Allgemeinen zukommt. Im Anschluss werden Fallbeispiele aus der naturheilkundlichen Praxis zu den beiden Urtinkturen besprochen. Abschliessend soll es in einer offenen moderierten Runde Gelegenheit für den Erfahrungsaustausch sowie zur Diskussion unter den Teilnehmenden geben.