Die Heilkraft des Wassers

Neue Erkenntnisse aus Praxis, Wissenschaft und Wasserforschung

Walter Ohler, München
08:30 - 12:30 Uhr
Kongresshaus, Auditorium (UG)
Vomittag Auditorium · UG
 
08:30–09:00 Uhr

Energie als Medizin – interdisziplinär und komplementär- Wasser als Informationsvermittler 
Dr. phil. Ursula Hübenthal, Köln
Immer mehr Forschungsergebnisse zeigen, dass die Koordinationsvorgänge im System Körper primär energetisch gesteuert werden. Vieles wird dabei über Wasser vermittelt, das der perfekte Informationstransporteur ist. So werden Zusammenhänge zwischen Symptomen erklärbar, die bisher getrennt voneinander diagnostiziert und therapiert wurden.
Gleichzeitig kann mit verschiedensten Frequenzen über das Wasser als ubiquitär im Körper vorhandenes Medium ganzheitlich auf die Regulationsmechanismen Einfluss genommen werden.

09:00–09:30 Uhr

Immunsystem stärken, Virus- und Krebserkrankungen vorbeugen – neue Erkenntnisse aus der Präventions- und Wasserforschung
Dr. med. Kirsten Deutschländer, Fürstenzell
Jeder kennt die drei Aggregatszustände des Wassers – fest, flüssig, gasförmig. Die so genannte „vierte Phase des Wassers“ ist in der Medizin dagegen kaum bekannt. Sie entsteht an allen hydrophilen Grenzflächen (Zellmembranen, DNA, Mitochondrien, Proteine, Endothel, Bindegewebsfasern usw.) und weist gelartige, flüssigkristalline Eigenschaften auf. 
Neue Erkenntnisse der Präventions- und Wasserforschung mit einem Arteserquellwasser aus der Dachsteinregion versus Leitungswasser aus der Wasserschutzregion Fürstenzell bestätigen, dass diese besondere Struktur des Wassers der Schlüssel zur Gesundheit und zur Stärkung des Immunsystems ist. 
Dehydrierung, schlechte Wasserqualität, toxische Umweltbelastungen, elektromagnetische Strahlenbelastungen, Stress und seelische Konflikte schränken nicht nur die Gesundheit, sondern häufig auch unser Therapieerfolge ein. Über eine „silent inflammation“ führen sie auf Zellebene zu einer Mitochondriopathie und Störung der geordneten Wasserstruktur, die auch das Immunsystem negativ beeinflusst. Vor Beginn jeder Therapie sollte daher an erster Stelle eine optimale Hydrierungsstrategie stehen, die jeder sofort selber umsetzen kann und die jeden weiteren Therapieschritt im Ergebnis verbessert.

 

09:30–10:00 Uhr

Welche Rolle spielt (strukturiertes) Wasser in der biologischen Therapie?
Dr. med. Alexandra Kotthaus, Schwellbrunn (Schweiz)
Da der Körper Volumenmäßig zu 2/3 und von der Anzahl der Moleküle her zu 99% aus Wasser besteht, ist es auch therapeutisch sinnvoll und nötig dies in der biologischen Therapie zu berücksichtigen. Es gibt verschiedene Wege auf das Körperwasser und den Hydrierungszustand Einfluss zu nehmen. Zum Beispiel über Lebensmittel und Getränke, Nahrungsergänzungsmittel oder auch physikalische Anwendungen (mit und ohne Technik). Dies unterstützt u.a. die Nährstoffversorgung und den Abtransport von Stoffwechselprodukten und Schadstoffen. 

10:00–11:00 Uhr

Pause und Besuch der Fachausstellung

11:00–11:30 Uhr

Bäume und Wälder – unsere Partner zur Gesundung von
Erde und Mensch

Prof. Dr. Ernst Zürcher, Biel (Schweiz)
Bäume und Wälder sind heute bedroht. Mit ihnen ist uns jedoch ein Mittel gegeben zur Milderung und Überwindung der sich anbahnenden Klimakatastrophe, sowie zum Erhalt der Biodiversität. Sogar das Ausbleiben weiterer Epidemien hängt zum Teil von intakten Ökosystemen ab. Bäume können uns somit zur Gesundung des Menschen und zur Wiederbegrünung der Erde verhelfen.  

11:30–12:00 Uhr

Renaissance der homöopathischen Wasserarzneien? Prüfungen von artesischen Quellen
Dr. med. Jörg Hildebrandt, St. Pölten (Österreich) 
Ab 2012 begann begann Dr. Hildebrandt homöopathische Wasser-Arzneiprüfungen mit einer sehr groß angelegten, von der Ethik-Kommission genehmigten Studie zur St. Leonhardsquelle. Damals prüfte er das Quellwasser einerseits („nativ“) und das in Wasserabgefüllte und so in den Konsum gebrachte Wasser („enteisent“) andererseits. Die Prüfungen führten zu  signifikanten Ergebnissen. Nun findet diese Arbeit ihre Fortsetzung, wobei der Fokus mehr auf die Spezifität anderer Wasserarzneien gelegt werden kann. Geprüft wurden die Georgsquelle (Direktabfüllung) und die Jodquelle („Jod Natur“) Die Ergebnisse waren wiederum prägend für das wichtige Thema der homöopathischen Wasserarzneien.

12:00–12:30 Uhr

Überraschende Therapieerfolge durch den Einsatz von lebendigem Wasser
Prof. Assoc. (UMFT) Dr. med. Jorgos Kavouras, Pödeldorf (Bamberg)
Durch unsere einseitige Lebensweise und eingeschränkte Atmung kommt es häufig zur Stagnation der Körperenergie, zudem kommt auch noch eine nicht unerhebliche Belastung durch elektromagnetische Strahlung, die unsere Lebensenergie trotz unseres Wohlstandes beeinträchtigt. Prof. Dr. med. Jorgos Kavouras arbeitet seit über 20 Jahren mit dem Dorbuster, der die Kraft des Wassers nutzt, um gezielt Teile des Körpers zu entgiften und die körpereigene Energie aus der Stagnation in die Bewegung zu bringen. So einfach das Prinzip ist, so erstaunlich sind die Erfolge. Prof. Kavouras demonstriert anhand von Beispielen aus seiner Praxis, wie man mit der Kraft des Wassers Heilungsprozesse in Gang bringen kann.