COVID-19 – ausgebremst in die Zukunft? Folgeerkrankungen und Behandlungsmöglichkeiten mit der SANUM-Therapie

Lunch-Symposium

Dr. rer. nat. Dieter Sonntag, Hoya
12:45- 14:15 Uhr
Kongresshaus, Sitzungsraum 1 (1. OG)
Mittag Sitzungsraum 1 (1. OG)
* Mit freundlicher Unterstützung der Fa. SANUM Kehlbeck GmbH & Co. KG, Hoya
 
12:45–13:15 Uhr

Langzeitfolgen viraler Erkrankungen – jahrzehntelanger Alltag in der naturheilkundlichen Praxis
Dr. med. vet. Anita Kracke, Hoya

Dass viele virale Erkrankungen eine langandauernde gesundheitliche Beeinträchtigung nach sich ziehen können, ist bekannt. Durch die augenblickliche weltweite Infektionswelle werden aber solche Erscheinungen besonders intensiv wahrgenommen, weil sie viele Menschen betreffen. Sie werden unter dem Namen Long COVID-Syndrom subsummiert. Das Spektrum der verbleibenden Symptome nach einer SARS-CoV-2-Erkrankung ist sehr breitgefächert und erfordert eine intensive Untersuchung der Patienten:innen und ihrer Grunderkrankungen.  Denn hinter den vordergründigen Krankheitsbildern verbergen sich oftmals Stoffwechselentgleisungen, Organschwäche oder eine Mangelversorgung mit lebenswichtigen Spurenelementen, Mineralien und Vitalstoffen. In der naturheilkundlichen Praxis stehen viele Möglichkeiten zur Verfügung, um diese postviralen Erkrankungen effektiv zu behandeln, die Symptome zu lindern und die Balance, die wir als Gesundheit verstehen, wiederherzustellen.

 

13:15–14:15 Uhr

Long-COVID und das Post-Vac-Syndrom – Die Vielfalt der Symptomatik, ihre multikausalen Ursachen, deren Abklärung und effektive Therapiekonzepte
Prof. Dr. med. Thomas Rau, Schwellbrunn (Schweiz)

Prof. Rau und sein Klinik-Team sehen seit über zwei Jahren eine zunehmende Anzahl von Patienten:innen, welche nach einer Covid-Erkrankung und - jetzt immer massiver - mit Covid-Impf-Komplikationen in der eigenen Klinik behandelt werden. Aus diesem Zeitraum können sie zudem Patienten:innen vergleichen, welche die Biologisch-Medizinische Prophylaxe und Therapie erhalten haben und diejenigen, die ohne schützende Therapie die Erkrankung oder drei bis vier Covid-„Impfungen“ erhalten haben. Hierbei lassen sich viele Unterschiede feststellen, u.a. besteht ein Zusammenhang in der Höhe, wahrscheinlich auch in der Geschwindigkeit, des Anstiegs der IgG-Antikörper und der extrem breiten Ausdrucksweise des Post-Vac-Syndroms. 
Aufgrund der über 30-jährigen großen Erfahrung mit Tumortherapien und auch neurologischen und autoimmunen Erkrankungen besteht heute eine massive Häufung und Fulminanz dieser Erkrankungen bei Menschen mit hohen Covid-IgG Antikörper – und deren mittlerweile als fast typisch zu bezeichnenden anderen Laborveränderungen. Autoimmune, neurologische und Krebskrankheiten müssen heute, nach der Erfahrung von Prof. Rau, mit Ausleitung der Spike-Proteine und mit Biologischer „Covid“-Therapie begleitet werden. 
Der Vortrag zeigt auf: die typischen Laborbefunde, das Phänomen der Labor-Kreuzreaktionen, die Zeichen in der Vitalblut-Dunkelfeld-Diagnostik, die Ausdrucksweisen und Therapie der Covid-Impf-Komplikationen, das sog. „Long-Covid-Syndrom“ und deren Biologisch-Medizinische Therapie mit der SANUM-Therapie.